Begrüßungen und Verabschiedungen im Mai 2020!

Aus dem Gemeindebrief 02/2020

Unsere neue Gemeindesekretärin stellt sich vor:

Mein Name ist Christina Depta, ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und Mutter eines 2 ½ jährigen Sohnes.

Ich freue mich sehr, nun schon seit  April 2020 für St. Andreas tätig zu sein, auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen und natürlich auf Sie alle, denn meine Leidenschaft ist die interessante Arbeit mit Menschen in Verbindung mit abwechslungsreicher Bürotätigkeit. 2007 habe ich erfolgreich meine Ausbildung zur Hotelfachfrau beendet und war im Anschluss weitere vier Jahre in der Branche tätig, bis ich dann 2011 in den kaufmännischen Bereich gewechselt bin.

Ich war in verschiedenen Unternehmen in den Bereichen der Manager- und Teamassistenz, der Sachbearbeitung, der Auftragsabwicklung, dem Büromanagement und der Organisation tätig. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner kleinen Familie Außerdem reise ich sehr gern, ich bin sportlich gern aktiv, ich besuche gern diverse Veranstaltungen und treffe mich gern mit Freunden.

Mein Wunsch ist es, den Pastoren und der St. Andreas-Gemeinde langfristig eine hilfreiche Unterstützung zu sein.

Auf eine gute Zusammenarbeit! Liebe Grüße!

Ihre Christina Depta

 

Albrecht Kasper war schon mal bei uns als Elternzeitvertretung für Anja Welscher. Wir wünschen auch ihm einen guten Start:

Drei Jahre war ich anderswo in Seniorenarbeit und Bildungsprojekten engagiert. Jetzt freue ich mich sehr, wieder für die Gemeinde in St. Andreas zu arbeiten, einige von Ihnen wiederzusehen und andere neu kennenzulernen. Wir werden alle üben, das Gemeindeleben und die Angebote für Menschen in unserer Nachbarschaft Corona-bewusst zu gestalten.

Doch diese Herausforderungen bieten sich uns ja auch Chancen, Neues und Altes neu zu lernen und als Gemeinde sichtbar zu werden – und nicht zuletzt angesichts von Ängsten und Sorgen unser Miteinander und unser Gottvertrauen zu stärken. Lassen Sie uns heiter und klug zusammen feiern, lernen, kochen, singen und verreisen.

An manchen Stellen wird uns Technik helfen, an anderen eher Achtsamkeit oder Bescheidenheit. Ich freue mich auf diesen Weg mit Ihnen.

Und der beginnt gleich mit den Aussichten für 2020 rund um Seniorengruppen& Ausfahrten!

Seit Ende Mai dürfen wir (endlich) Corona-taugliche Formen für unsere Senioren-Gruppen und -Veranstaltungen entwickeln und ausprobieren. Das tun wir im Gespräch mit dem Bezirksamt, mit Ihnen und mit anderen Seniorengruppen. Manche Lösungen werden ungewöhnlich sein, wenn zum Beispiel eine Gruppe Ihre Übungen zur Sturzprophylaxe auf dem Platz vor der Kirche übt.

Wir werden ausprobieren, was gut funktioniert. Bitte helfen Sie uns mit Ihren Ideen und Erfahrungen, gemeinsam gute Lösungen zu finden. Zum Redaktionsschluss des Gemeindesbriefes ist noch unklar, wann wir wieder eine Busfahrt organisieren können und wie eine Ausfahrt dem Virus entsprechend stattfinden kann.

Doch: Auf die eine oder anderer Weise wird es uns gelingen, zusammen unterwegs zu sein und neue Landschaften oder Eindrücke zu entdecken. Bitte informieren Sie sich auch über den Schaukasten und über die Internetseite der Gemeinde, welche Gruppen und Veranstaltungen wieder stattfinden – oder rufen Sie im Gemeindebüro an. 

Bitte sagen Sie es auch weiter. Alle, die zu festen Gruppen gehören, informieren wir persönlich.

In diesem Sinne – auf bald! Bleiben Sie gesund und heiter!

Ihr Albrecht Kasper

 

Waaaaas? Auf Karpfenfahrt? Ohne Frau Welscher?
Abschied von Anja Welscher

Ab diesem Jahr führt daran leider kein Weg vorbei: Anja Welscher, unsere Mitarbeiterin für Seniorenarbeit, Festorganisation und vielem mehr zieht im Sommer mit ihrer Familie nach Berlin, wo sie das Geschäft Ihrer Eltern im Bestattungswesen übernehmen wird. 

Der Abschied wird ihren Gruppen und Kreisen und der ganzen Gemeinde nicht leicht fallen. Wer schafft es schon auf so beherzte und gleichzeitig liebenswürdige Weise zu erklären, dass alle jetzt gefälligst mal ihre Gedächtnistraining-Aufgaben machen sollen oder mit dem Kaffeetrinken im Seniorenkreis bis nach der Andacht warten?

Dass man auf Seniorenausfahrt pünktlich zur Abfahrt am Bus zu sein hat, dass noch Spenden für das Kuchenbuffet beim Sommerfest benötigt werden und dass man keine Lebensmittel im Gemeindekühlschrank vergessen soll Wenn sie sich mit viel Humor und einem Anflug von Berliner Schnauze immer überall gut durchsetzen kann, bedeutet das nicht, dass sie eine Frau fürs Grobe ist.

Sie sieht genau, ob jemand Kummer hat und ist da. Und jetzt, wo wir uns nicht treffen können, hält sie telefonisch und per Post Kontakt, so dass niemand auf der Strecke bleibt. Bestimmt wird sie Menschen in ihrer Trauer sehr umsichtig und tatkräftig begleiten. 

Wir freuen uns für sie und wünschen ihr Gottes Segen für den Neuanfang!

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